Kurze Stellungnahmen freiwilliger Mitarbeiter/innen:

"Es ist schön, gebraucht zu werden und es macht Spaß, Neues kennen zu lernen und meine Ideen in die Tat umzusetzen."
Frau G., u. a. Kinderbetreuerin

„Unser Verhältnis ist mit den Jahren ein sehr familiäres geworden. W. bringt mir sehr viel Dankbarkeit und Herzlichkeit entgegen. Meine Arbeit macht mir Freude. Enttäuscht bin ich darüber, dass sie nicht genug anerkannt wird, wenn die bisher  schon winzige Aufwandentschädigung weiter gekürzt wird."
Herr B., Partner für ein paar Stunden

"Ursprünglich wollte ich nur mal in den sozialen Bereich hineinschnuppern, war dann aber so begeistert, dass eine dauerhafte Tätigkeit daraus geworden ist."
Frau G., Anleiterin einer Tanzgruppe

"Für mein Tun bekomme ich sehr viel Vertrauen und Liebe zurück. Ich habe das Gefühl, etwas Gutes und Sinnvolles zu tun."
Herr S., Partner für ein paar Stunden

"Meine Arbeit macht mir Freude. Dass manchmal etwas Frust aufkommt, ist eigentlich ganz normal, dafür sind die zu Betreuenden einfach zu unterschiedlich und das eigene Befinden auch."
Frau Sch., u.a. Partnerin für ein paar Stunden

„Wenn man Bewerbungen schreibt oder für die Uni merke ich jetzt schon, dass Wert darauf gelegt wird, dass man in verschiedenen Bereichen schon gearbeitet hat, dass man Erfahrungen hat. Also das ist ganz wichtig, denke ich. Der Konkurrenzkampf in diesem Bereich ist schon sehr groß und da muss man sich schon ein bisschen hervorheben (mit Zusatzqualifikationen durch z. B. freiwilliges Engagement: Ergänzung der Redaktion)."
Frau M., Freizeitgruppenbegleiterin (PC-Kurse)

„Ich betreue M. seit sechseinhalb Jahren. Dies ist ein Zeitraum in dem M. nicht nur „der zu Betreuende", sondern ein guter Freund bzw. schon fast ein Familienmitglied geworden ist."
Frau E., Partnerin für ein paar Stunden

"Es hat sich für mich eine mir bisher unbekannte Seite menschlicher Bildungsmöglichkeit eröffnet, die nicht auf den wissenschaftlich fundierten Regeln einer speziellen Pädagogik beruhen, sondern auf einer sehr schlichten Form des Sicheinstellens auf die Individualität des oder der geistig Behinderten."
Herr Fahle, u. a. Partner für ein paar Stunden

„Die Arbeit in den Gruppen mit Eltern und Kindern macht mir Freude. Diese Erfahrungen (innerhalb meiner ehrenamtlichem Tätigkeiten: Ergänzung der Redaktion) möchte ich gerne teilen...und weiter ausbauen. Obgleich ich eigentlich nicht in meinem nächsten Umfeld davon betroffen bin, liegt mir viel an der Zusammenarbeit mit und für Menschen mit Behinderungen."
Frau B., Kinderbetreuerin

„Ich habe die Kindergruppen lieb gewonnen. Auch verstehe ich mich sehr gut mit der Gruppenleiterin und so ist es im allgemeinen immer sehr schön, mit der Gruppe zu arbeiten."
Frau G., Kinderbetreuerin

"Man sieht die Welt aus einem anderen Blickwinkel und relativiert die eigenen Probleme. A. ist ein Teil meines Lebens geworden. Sie kennt mein Zuhause und meine Familie und wird einbezogen in mein Leben."
Frau Lieber, Partnerin für ein paar Stunden

„Irgendwie stimmt es ja doch auch traurig, nach so vielen Jahren die Kindergruppen aufgeben zu müssen. Meine Zeit in den Kindergruppen war eine interessante, schöne und fröhliche Zeit. Ich habe so viele wunderbare Dinge erfahren, die ich für immer in Erinnerung bewahren werde."
Frau Z., Kinderbetreuerin

"Durch die Arbeit an der Fotoausstellung hat sich bei mir viel geändert (an Sichtweisen: Ergänzung der Redaktion): Ich habe ganz klar noch mal gesehen, dass der Typ Mensch, der hinter der Behinderung steht, mindestens genau so wichtig ist wie die Behinderung selber und ihr Grad."
Herr von Ploetz, Projekt bezogen engagierter Fotograf

"Die Tanzgruppe ist nach einem stressigen Arbeitstag das Ideale zum Abspannen für mich. Ich nehme sehr viel für mich persönlich mit und liebe einfach die direkte Art behinderter Menschen. Ich möchte das alles nicht missen."
"Wenn noch mehr Menschen von klein an mit Behinderten in ihrem Umfeld aufwachsen oder sie erleben, dann würden sie schnell erkennen, was für tolle Menschen das sind."
Frau Magryta, Anleitung einer Tanzgruppe aus eigener Idee

"Der Kontakt mit Behinderten, speziell geistig Behinderten, ist ... ja insofern ein ganz besonderer, als diese Menschen völlig unverstellt und direkt - manchmal auch ein bisschen distanzlos - einem begegnen. Und ihre Freude, ihre Ausstrahlung macht eben das aus, dass man spürt, ob man ihnen etwas Gutes tut, ob sie etwas davon haben.""Man braucht keine spezielle Ausbildung oder dergleichen (um z.B. Laufpate zu werden: Anmerkung der Redaktion). Man sollte ... mitbringen, dass man sich auf die ganz verschiedenartigen Personen einlassen kann."Herr W., u.a. Laufpate

„10 Jahre Freiwilligenarbeit in der Lebenshilfe hat mich bereichert und zugleich verändert."
Herr B., Partner für ein paar Stunden

"Ich fand die Idee (des freiwilligen Engagements: Ergänzung der Redaktion) immer gut und dachte, wenn du jetzt viel Zeit hast, kannst du es endlich in die Tat umsetzen. Weil ich denke, wenn jeder etwas in seiner Zeit machen würde, würden alle Sachen viel besser funktionieren. Ich denke, das ist dieses kleine Bisschen, das ich bewegen kann, um irgendwo etwas Nettes für andere zu tun."
Frau Gerhardt, Partnerin für ein paar Stunden

"Man bekommt eine Menge von den Leuten wieder, sozusagen an Liebe und Zuwendung, die man den Leuten gibt... Und das ist eigentlich auch das Schöne daran... Es war total was Neues für mich. Habe zuvor auch viel mit Menschen zu tun gehabt in einem großen Kaufhaus, ... aber nicht mit Menschen, die sozusagen ihre Hilfe oder ständig Hilfe brauchen. Das war für mich natürlich eine Umstellung und ein Lernprozess. Aber ich bin von allen Mitarbeitern hier ganz toll aufgenommen worden. Jeder hat mich an die Hand genommen und hat gesagt, darauf und darauf musst du achten, und dann lief das ganz hervorragend. Und jetzt fühle ich mich eigentlich schon dazu gehörig."Herr W., engagiert sich in einer Fördergruppe der Lebenshilfe

"Die vielen Stunden mit G. möchte ich nicht missen. Mein Leben ist dadurch reicher geworden."
Herr St., Partner für ein paar Stunden

"(Auf der Suche nach einer unbezahlten, sinnvollen Beschäftigung: Ergänzung der Redaktion) wurde ich auf die Situation behinderter Menschen aufmerksam und stellte meine beruflichen Erfahrungen der Lebenshilfe zur Verfügung... Es bedeutet für mich sehr viel, mit geistig behinderten Menschen zu arbeiten! Ich bin immer wieder überrascht, mit wie viel Dankbarkeit meine Arbeit von den Besuchern der Veranstaltungen honoriert wird."
Bert-Günter Schmidtke, moderiert Veranstaltungen der Lebenshilfe

„Mein persönlicher Eindruck der ehrenamtlichen Arbeit ist sehr positiv. Die Arbeit macht mir Spaß, v. a. wenn ich merke, dass M. sich sehr freut, wenn ich sie besuchen komme. Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit, da ich sie für sinnvoll erachte."
Frau Sch., Partnerin für ein paar Stunden

„Einmal die Woche unterstütze ich für einige Stunden den Hausmeister der Fördergruppen. Ich muss sagen, dass es mir auch nach fast eineinhalb Jahren immer noch Spaß macht."
Herr Sch., Haushandwerker

„Spaß kann man auch haben, wenn man keine Ausbildung dafür (Anleitung einer Tanz- und Bewegungsgruppe: Ergänzung der Redaktion) hat. Es ist schön zu sehen, dass die Gruppenteilnehmer sich auf die Gruppe freuen. Man lernt auf jeden Fall was fürs Leben: das Selbstbewusstsein wird unheimlich gestärkt, man lernt super viele nette Leute kennen, mit denen man auch meistens gleich auf einer Wellenlänge ist und es ist ein Geben und Nehmen."
Frau Magryta, Anleitung einer Tanzgruppe

„Für mich war klar, dass ich daran (am Berliner Freiwilligentag: Ergänzung der Redaktion) teilnehme, weil ich denke, man muss auch etwas tun in der Gesellschaft heutzutage und ich habe letztendlich meine Tochter entscheiden lassen (wo wir uns an dem Tag freiwillig einbringen: Ergänzung der Redaktion)."
Herr B., Laufpate am 5. Berliner Freiwilligentag.

Weitere ausführliche Berichte von unseren freiwilligen Mitarbeiter(inne)n finden Sie im > Medien-Echo, insbesondere Radio- und TV-Beiträge.

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