Lebenshilfe Bildung

Zwangsstörungen, zwanghafte Persönlichkeiten und Zwangsspektrumsstörungen – ein interdisziplinärer Ansatz

Termin(e)
Di, 10.09.2019, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Dozent: Pamela Kloppenborg

Zielgruppe: Mitarbeiter_innen in der Behindertenhilfe, Angehörige

Teilnehmerzahl: 10 - 18

Kosten: 180 €

Wiederholt und immer nach einem gleichen Muster ablaufende Verhaltensweisen werden unter dem Sammelbegriff Zwangsspektrumsstörungen (z.B. Waschzwänge, Impulsives Verhalten, Stereotypien, Tourette-Syndrom, Tics etc.) zusammengefasst. Sie gelten als komplexe und schwer behandelbare psychische Erkrankungen.

In der Fortbildung werden nicht nur Begriffe geklärt, sondern auch Hintergrundinformationen über Ursachen und Hinweise zur Diagnostik und Therapie gegeben.

Ein Schwerpunkt wird das Thema Zwangsstörungen bei geistig behinderten Menschen sein.

Schwerpunkte

  • Wasch- und Ordnungszwänge
  • Rituale, Stereotypien, Zwänge bei Menschen mit geistiger Behinderung
  • Zwanghafte Persönlichkeitsstörung
  • Impulsstörungen und Tics
  • Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM V
  • Symptomatik / Diagnostik / Therapie 

Ziele

  • Erwerb von Kenntnissen zu den Störungsbildern, den Ursachen und den wesentlichen Behandlungsansätzen 

Methoden

  • Interaktiver Vortrag mit Fallbeispielen - auch aus dem Teilnehmerkreis