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Zwangsstörungen, zwanghafte Persönlichkeiten und Zwangsspektrumsstörungen – ein interdisziplinärer Ansatz

Termin(e)

Dozent: Pamela Kloppenborg

Zielgruppe: Mitarbeiter:innen in der Behindertenhilfe, Interessierte, Angehörige

Teilnehmerzahl: 18

Kosten: 220 €

Wiederholt und immer nach einem gleichen Muster ablaufende Verhaltensweisen werden unter dem Sammelbegriff Zwangsspektrumsstörungen (z.B. Waschzwänge, Impulsives Verhalten, Stereotypien, Tourette-Syndrom, Tics etc.) zusammengefasst. Sie gelten als komplexe und schwer behandelbare psychische Erkrankungen.

In der Fortbildung werden nicht nur Begriffe geklärt, sondern auch Hintergrundinformationen über Ursachen und Hinweise zur Diagnostik und Therapie gegeben.

Ein Schwerpunkt wird das Thema "Zwangsstörungen bei Menschen mit geistiger Behinderung" sein.

Schwerpunkte

  • Wasch- und Ordnungszwänge
  • Rituale, Stereotypien, Zwänge bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung
  • Zwanghafte Persönlichkeitsstörung
  • Impulsstörungen und Tics
  • Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM V
  • Symptomatik/ Diagnostik/ Therapie

Ziele

  • Erwerb von Kenntnissen zu den Störungsbildern, den Ursachen und den wesentlichen Behandlungsansätzen
Methoden
  • Interaktiver Vortrag mit Fallbeispielen – auch aus dem Teilnehmerkreis