Liebe Fortbildungsteilnehmende, ab 1.6.2020 werden wir den Fortbildungs- und Seminarbetrieb bei der Lebenshilfe Bildung unter Einhaltung eines Sicherheits- und Hygienekonzepts wieder aufnehmen. Bitte informieren Sie sich zu dem von Ihnen gebuchten Fortbildungstermin bei Frau Braun unter 030 - 829 998 603 oder bei Frau Neubert unter 030 - 829 998 601.
Wir freuen uns sehr, Sie wieder persönlich bei uns begrüßen zu dürfen. Ihr Team der Lebenshilfe Bildung

Lebenshilfe Bildung
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Down-Syndrom

Termin(e)
Mo, 04.05.2020, 09:00 Uhr - Di, 05.05.2020, 16:00 Uhr

Dozent: Dr. Brita Schirmer

Zielgruppe: Mitarbeiter_innen in der Behindertenhilfe, Angehörige

Teilnehmerzahl: 10 - 18

Kosten: 350 €

Das Langdon-Down-Syndrom gehört zu den häufigsten genetischen Störungen.

Zunächst wird das Syndrom mit seinen Ursachen, Symptomen, Diagnosemöglichkeiten und die Entwicklungsbesonderheiten der Menschen mit Down-Syndrom beschrieben.

Anschließend wird der Frage nachgegangen, warum Menschen mit dem Down-Syndrom trotz vieler Gemeinsamkeiten auch so unterschiedliche Fähigkeiten haben können. Warum entwickeln einige keine verbale Sprache, andere sprechen aber gut?

Obwohl die Menschen mit Down-Syndrom im Allgemeinen als kontaktfreudig, freundlich und anschmiegsam beschrieben werden, ist die pädagogische Arbeit mit ihnen nicht immer unkompliziert und wirft Fragen auf:

  • Was kann man von einer Person mit Down-Syndrom fordern ohne sie zu überfordern? 
  • Welche Probleme gibt es bei der Entwicklung der verbalen Sprache?
  • Warum sind sie so oft ungeschickt?
  • Welche besonderen Stärken haben sie?
  • Wie geht man mit Trotz um?
  • Welche zusätzlichen (gesundheitlichen) Beeinträchtigungen kann es geben?

Gerade in den letzten Jahren gab es neue Forschungsergebnisse über die Entwicklungsund Fördermöglichkeiten der Menschen mit Down-Syndrom, die Eingang in die pädagogische Arbeit finden sollten.  

Ziele  

  • Ziel der Fortbildung ist es, durch einen verbesserten Kenntnisstand über das Down-Syndrom Sicherheit im pädagogischen Alltag zu erhalten. Dies ermöglicht, die betroffenen Menschen besser zu verstehen und adäquater zu fördern.

Methoden  

  • Vortrag mit Videobeispielen, Diskussion, Partnerarbeit, Handout