Liebe Fortbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, das Corona Virus hält uns derzeit alle in Atem. Wir alle sind gebeten, uns einzuschränken, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. In ganz Deutschland sind öffentliche Einrichtungen temporär geschlossen und auch unser Seminarbetrieb muss pausieren. Doch es wird auch wieder eine andere Zeit kommen und darauf freuen wir uns schon sehr. Deshalb halten wir unser Online-Angebot aufrecht. Vielleicht nutzen Sie die Zeit zum Stöbern und um Fortbildungspläne zu schmieden. Für Fragen und Auskünfte stehen wir Ihnen unter 829 998 603 gerne zur Verfügung.
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Psychische Erkrankungen – Überblick, Verhaltensstörung, Verhaltensauffälligkeit

Termin(e)
Fr, 09.10.2020, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Dozent: Bernd Schmidt

Zielgruppe: Mitarbeiter_innen in der Behindertenhilfe

Teilnehmerzahl: 10 - 18

Kosten: 200 €

In dieser Fortbildung wird ein Grundwissen zu ausgewählten Störungsbildern erarbeitet und vertieft. Dabei liegt der Fokus auf den Besonderheiten, die sich für „Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf“ ergeben. Zusätzlich werden Besonderheiten gerade für den Adoleszentenbereich genauer beleuchtet.

Schwerpunkte  

  • Was sind psychische Störungen? Persönlichkeitsstörungen ICD 10/ Ein-/Ausgrenzungen/Abgrenzungen Welche Ursachen/Erklärungsansätze werden diskutiert?
  • Besonderheiten der Diagnostik zur Differenzierung psychischer Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung
  • Wo liegen die Unterschiede in der Symptomatik psychischer Erkrankungen bei Menschen mit und ohne geistige Behinderung?
  • Welche Besonderheiten bei der Symptomausgestaltung und den therapeutischen Überlegungen gibt es bei der Personengruppe der Adoleszenten?
  • Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es (psychologisch/psychotherapeutisch, psychopharmakologisch)?
  • Besondere Problematik: Umgang mit Menschen mit schweren Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggressionen)

Ziele  

  • Verbesserung der Handlungsfähigkeit im Umgang mit Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Ein wichtiger Bestandteil ist die Reflexion des eigenen Handelns und der gemeinsamen Beziehungsgestaltung.

Methoden  

  • Vortrag, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit, Darstellung von Fallbeispielen, ggf. Rollenspiele