Lebenshilfe Bildung
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Tel: 030. 82 99 98 1482

Hinweis:

Die Fortbildungsform – online oder präsent – geben wir Ihnen mit der Bestätigung bekannt.

Grafischer Text: damit jeder dazu gehört

Diabetes mellitus Typ 1

Termin(e)

Dozent: Lebenshilfe Assistenz und Pflege gGmbH

Zielgruppe: Mitarbeiter:innen der Lebenshilfe in der Schule gGmbH

Teilnehmerzahl: 12

Anmeldung:



Es finden regelmäßig (einmal im Monat) Schulungen zu diesem Thema statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der LH Bildung: fortbildung@lebenshilfe-berlin.de . 

Schulassistent:innen dürfen ausschließlich medizinische Hilfsmaßnahmen durchführen. Das sind Tätigkeiten, für die KEINE medizinische Qualifikation notwendig ist. Dazu können u.a. gehören: Die Gabe von Tabletten oder Tropfen, das Setzen eines sogenannten Insulin-Pens bei Diabetiker:innen oder die Gabe von Sondennahrung. 

Blutzucker messen, Insulin spritzen und Kohlenhydrateinheiten berechnen? Menschen mit einem Diabetes mellitus Typ 1 müssen sich in Ihrem Alltag mit vielen Dingen beschäftigen und einen Großteil der Behandlung selbst übernehmen. Diese Schulung soll dabei helfen die Krankheit und deren Therapie besser zu verstehen sowie in Notfällen richtig zu handeln. Die Versorgung beim Mittagsessen bzw. die Grundsätze beim Berechnen von Insulineinheiten werden ebenfalls aufgegriffen. Im praktischen Teil der Fortbildung erlernen Sie die Durchführung einer Blutzuckermessung und einer Insulininjektion. Es werden die Maßnahmen geschult, die im Rahmen von medizinischen Hilfsmaßnahmen im Schulalltag durchgeführt werden dürfen. 

Bitte beachten Sie: Eine Vorstellung einzelner Insulinpumpen und deren spezifischer Funktionsweise ist in dieser Schulung nicht möglich! Die Einweisung in die Pumpe muss direkt mit der / dem Schüler:in durch die Erziehungsberechtigten oder Fachpersonal erfolgen. 

Schwerpunkte 

  • Diabetes mellitus Typ 1 
  • Spätfolgen 
  • Wirkung des Insulins 
  • Therapie: Blutzuckermessung, Insulininjektion 
  • Grundlagen der Insulinpumpentherapie 
  • Über- und Unterzuckerung 
  • Ernährung 

Ziele 

  • Erwerb von Grundkenntnissen zur Erkrankung und deren Therapie 
  • sicheres Handeln in Notfällen 
  • Unterstützung der Betroffenen beim Umgang mit der Erkrankung 

Methoden 

  • Vortrag, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen