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Grafischer Text: damit jeder dazu gehört

Führung partizipativ gestalten: Ideen für Eigenverantwortung und Selbstorganisation in Ihrem Team

Termin(e)

Dozent: Dr. Heide Völtz

Zielgruppe: Mitarbeiter:innen in Führungspositionen

Teilnehmerzahl: 18

Kosten: 390 €

Teams stark machen und sie bei mehr Eigenverantwortung und Selbstorganisation zu begleiten, Ideen zu fördern und Experimente zuzulassen, den Klient:innen-Nutzen mehren - das sind die Ziele „Partizipativer Führung“. Denn das haben viele Teams und Organisationen gemeinsam: Planungen lassen sich nicht lange aufrecht erhalten, stattdessen prägen situative Anforderungen und Richtungswechsel den Alltag. Dies lässt sich am besten bewältigen, wenn sich möglichst viele Mitarbeiter:innen mit ihren Sichtweisen und Potenzialen einbringen.

Es braucht mehr Mitarbeiter:innen, die flexibel und kreativ mit den Anforderungen des Alltags umgehen, gleichzeitig aber auch eigenverantwortlich und selbstorganisiert in klar benannten Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereichen arbeiten. Dabei unterstützen Prinzipien,Tools und praktikable Führungs- und Entscheidungswerkzeuge.

In den beiden Seminartagen setzen wir uns damit auseinander, wie Führungskräfte auch in traditionell aufgestellten Organisationen Arbeitsweisen fördern können, die Teams eigenverantwortlicher und selbstorganisierter werden lassen. Sie lernen Methoden und Ansätze kennen, mit denen Sie Ihr Team flexibel, beweglich und gleichzeitig sicher führen.

Schwerpunkte

  • Sicht- und Haltungsweisen von partizipativer Führung
  • Strukturen und Prinzipien für Partizipation
  • Fördern von Selbstorganisation in Teams
  • Rollen und Kreise in selbstorganisierten Teams
  • Abstimmen und Öffnen von Gestaltungsspielräumen
  • Entscheidungsformate jenseits der einfachen Mehrheit
  • Verbindlichkeit sichern und kontinuierliche Reflexion durch Feedbackschleifen 
Ziele
  • Ziele, Denk- und Haltungsweisen von partizipativer Führung sind bekannt und miteinander beraten
  • Prinzipien und grundlegende Arbeitsweisen sind angewandt und erste Erfahrungen gesammelt
  • Entscheidungs- und Kommunikationsformate sind bekannt und miteinander angewandt
  • die veränderte Rolle von Führungskräften und Mitarbeiter:innen ist reflektiert
  • erste mögliche Ideen und Schritte zur Weiterarbeit mit dem eigenen Team sind formuliert

Methoden

  • Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit zum Anwenden und Ausprobieren, Arbeiten mit Fallbeispielen aus dem Arbeitsalltag, Reflexion im Plenum
  • Gleichzeitig wird die Fortbildung an die Ziele der Teilnehmer:innen und die entstehenden Gruppenprozesse angepasst.