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Lebenshilfe auf der Leipziger Buchmesse

Die Preisträger Andrea Lauer (Mitte), Marlies Kalbhenn (re.) und Slavica Klimkowsky (li.) (Foto: Volker Wartmann)zoom
Die Preisträger Andrea Lauer (Mitte), Marlies Kalbhenn (re.) und Slavica Klimkowsky (li.) (Foto: Volker Wartmann)

Vom 15. bis 18. März war die Lebenshilfe Berlin auf der Buchmesse in Leipzig. Die Berliner LEA-Leseklubs® waren zum fünften Mal dabei und boten in diesem Jahr ein umfangreiches Programm.

Am 17. März verlieh die Lebenshilfe Berlin die Preise für den vierten Literaturwettbewerb "Die Kunst der Einfachheit". Den ersten Preis erhielt Andrea Lauer, den zweiten Marlies Kalbhenn und den dritten Slavica Klimkowski.

Doreen Hennig moderiert die Lesung des LEA Leseklubs (Foto: Volker Wartmann)zoom
Doreen Hennig moderiert die Lesung des LEA Leseklubs (Foto: Volker Wartmann)

Außerdem stellte die Lebenshilfe Berlin ihr neues Buch "Gerettet" vor.  Der Band enthält die besten Geschichten des Wettbewerbs, kostet 10 Euro und ist im Verlag der Bundesvereinigung Lebenshilfe erschienen.

Fünf Mitglieder des Spandauer LEA-Leseklubs® lasen auf der Bühne eine Geschichte der Autorin Alexandra Lüthen.

Der Stand der Lebenshilfe Berlin (Foto: Elke Janßen)

Gemeinsam mit der "edition Naundob" und dem Passanten Verlag hatte die Lebenshilfe Berlin einen großen Stand mit Büchern in einfacher Sprache.

Am Stand gab es Informationen über Leichte und einfache Sprache. Die Gründerin der LEA-Leseklubs® war da und berichtete über die Geschichte der Leseklubs.

Wahrgenommen wurde der Lebenshilfe-Stand sogar von der Politik. Ulrich Commercon, der Minister für Bildung und Kultur im Saarland,  tauschte sich über Barrierefreiheit und einfache Sprache im Kulturbereich aus.

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